Der Bestand an Woh­nun­gen, ein­schließ­lich dem Neu­bau von Stu­den­ten­woh­nun­gen,
in der Stadt ist auf der Basis aus dem Jahr 2011 begin­nend zu ermit­teln. Wie vie­le
Woh­nun­gen wur­den seit 2011, auch auf dem frei­en Woh­nungs­markt, gebaut, wie
vie­le sind noch im Bau und wie vie­le wer­den bis 2018 ca. fer­tig gestellt wer­den?
Was wür­de eine 100 m² Woh­nung auf dem Kon­ver­si­ons­ge­län­de ca. an Unter­halt pro
Monat für Fern­wär­me, Strom und Was­ser für eine 4-köp­fi­ge Fami­lie kos­ten und wie
hoch sind die ca. Grund­kos­ten pro Monat für den Erhalt einer Woh­nung ohne
Bele­gung?

Unse­re Begrün­dung:
Wie im FT vom 13. Janu­ar 2015 auf Sei­te 1 zu lesen war, feh­len 1.500 Woh­nun­gen, auf Sei­te 9 sind es
dann schon 2.000 Woh­nun­gen. Der Bür­ger hat Anspruch zu wis­sen, um wie viel feh­len­de
Woh­nun­gen es sich tat­säch­lich han­delt. Das Gut­ach­ten aus dem Jahr 2013 bezieht sich auf
den Stand aus 2011. Seit­her sind vie­le Pro­jek­te wie das Wohn­bau­land­mo­dell TV 1860, das
Scha­eff­ler­ge­län­de, zahl­rei­che Stu­den­ten­wohn­hei­me und das Erba­ge­län­de begon­nen und
damit neue Woh­nun­gen geschaf­fen wor­den, die für das Gut­ach­ten ergänzt wer­den müs­sen.
Eben­so wie wei­te­re Pro­jek­te, die noch aus­ste­hen z.B. Mega­lith oder Glas­kon­tor. Der
zwei­te Teil des Antra­ges dient zur bes­se­ren Ein­schät­zung der bevor­ste­hen­den
Ent­schei­dun­gen in Bezug auf die Unter­halts­kos­ten. Wir bit­ten um zügi­ge Behand­lung im
Kon­ver­si­ons­se­nat.