Unse­re Lis­te

Eine kur­ze Über­sicht über unse­re Lis­te fin­den Sie HIER.

1. Danie­la Reinfel­der

Archi­tek­tin

In Bam­berg gebo­ren, besuch­te Danie­la Reinfel­der die Grund­schu­le in Gau­stadt, das Insti­tut der Eng­li­schen Fräu­lein und das Cla­vi­us-Gym­na­si­um. An der Fach­hoch­schu­le in Nürn­berg stu­dier­te sie Archi­tek­tur und an der Uni­ver­si­tät Bam­berg Denk­mal­pfle­ge. Seit 1989 führt sie ein eige­nes Archi­tek­tur­bü­ro in Gau­stadt.

Neben ihren beruf­li­chen und fami­liä­ren Auf­ga­ben enga­giert sich Danie­la Reinfel­der in vie­len Ehren­äm­tern. Sie ist 1. Vor­sit­zen­de des Clubs moder­ner Haus­frau­en sowie 1. Vor­sit­zen­de des Bür­ger­ver­eins Gau­stadt. Danie­la Reinfel­der ist ver­hei­ra­tet und hat einen Sohn.

„Ich kan­di­die­re, weil es wich­tig ist, dass Men­schen sich poli­tisch enga­gie­ren und zur demo­kra­ti­schen Wil­lens­bil­dung bei­tra­gen.“

2. Pan­kraz Deu­ber

Gärt­ner

Pan­kraz Deu­ber ist ein ech­ter Bam­ber­ger. Nach Abschluss der Berufs­fach­schu­le übte er den Gärt­ner­be­ruf aus und ist heu­te selbst­stän­dig im eige­nen Gar­ten­bau­be­trieb. Deu­ber ist viel­fäl­tig enga­giert: Er ist Vor­stands­vor­sit­zen­der der Gar­ten­bau-Zen­tra­le Bam­berg, ers­ter Vor­sit­zen­der des Unte­ren Gärt­ner­ver­eins, ers­ter Vor­sit­zen­der des Ver­eins des Gärt­ner- und Häcker­mu­se­ums und Mit­glied im Natur­schutz­bei­rat der Stadt Bam­berg.

Sein Cre­do: „Der Aus­bau der ICE-Stre­cke darf das Welt­kul­tur­er­be und die Anbau­flä­chen der Gärt­ner nicht in Gefahr brin­gen!“

„Ich kan­di­die­re für BuB, weil für mich nicht die Par­tei, son­dern die Anlie­gen der Bür­ger im Vor­der­grund ste­hen.“

3. Hans-Jür­gen Eich­fel­der

Gärt­ner und 2. Vor­sit­zen­der des Unte­ren Gärt­ner­ver­eins

Aus einer alten Gärt­ner­fa­mi­lie stam­mend, in Bam­berg gebo­ren und in der Wun­der­burg auf­ge­wach­sen. Er ist ver­hei­ra­tet mit Michae­la Eich­fel­der, hat eine 11-jäh­ri­ge Toch­ter und ein Zwil­lings­pär­chen im Alter von zehn Jah­ren. Er führt mit 24ha den flä­chen­mä­ßig größ­ten Gemü­se­bau­be­trieb in Bam­berg und baut in der Nord- und Süd­flur Gemü­se an.

Hans-Jür­gen Eich­fel­der ist Mit­glied in der Vor­stand­schaft des Unte­ren Gärt­ner­ver­eins, Bei­sit­zer der Vor­stand­schaft im Obe­ren Gärt­ner­ver­ein und Mit­glied der Anna-Bru­der­schaft in Bam­berg, Was­ser­wart in den Bereg­nungs­ver­bän­den Bam­berg-Nord und Bam­berg-Süd. Außer­dem ist er akti­ves Mit­glied der Feu­er­wehr Bam­berg Lösch­grup­pe 2 Wun­der­burg und im Prü­fungs­aus­schuss der Gärt­ner­meis­ter in Bay­ern.

„Ich kan­di­die­re für BuB, weil mir die Bür­ger Bam­bergs am Her­zen lie­gen und ich möch­te, dass es in der Stadt Gärt­ner gibt, die von ihrem Beruf auch leben kön­nen.“

4. Mathi­as Zeck

Jour­na­list und 1. Vor­sit­zen­der der FC Ein­tracht.

Mathi­as Zeck will sich vor allem für eine bes­se­re Erreich­bar­keit des Berg­ge­biets mit­tels Tun­nel ein­set­zen.

Wir müs­sen gemein­sam anpa­cken in unse­rer Stadt: der Tun­nel von Gau­stadt ins Berg­ge­biet, Arbeits­plät­ze und Woh­nun­gen für jun­ge Men­schen und die Stär­kung unse­rer Ver­ei­ne. Kei­ne Par­tei, son­dern die Bür­ger-Inter­es­sen müs­sen dabei in den Mit­tel­punkt des Han­delns!“

5. Sabi­ne König

Kran­ken­schwes­ter

„Ich kan­di­die­re, weil der demo­gra­fi­sche Wan­del in Bam­berg in den Berei­chen Pfle­ge und sozia­les Leben die rich­ti­gen Ant­wor­ten braucht!“

6. Johan­nes Spies

Unter­neh­mer

In sei­ner Funk­ti­on als Vor­sit­zen­der von Round Table Bam­berg enga­giert er sich im kari­ta­ti­ven Hilfs­pro­gramm „Kin­der hel­fen Kin­der“ und unter­stützt hier die Weih­nachts­ge­schenk-Akti­on für bedürf­ti­ge Kin­der und Fami­li­en in Rumä­ni­en.

„Ich kan­di­die­re für BuB, weil die jugend­li­chen Inter­es­sen in Bam­berg eine grö­ße­re Bedeu­tung erfah­ren sol­len!“

7. Nadi­ne Eich­fel­der

Erzie­he­rin

1984 in Bam­berg gebo­ren, seit 2005 ver­hei­ra­tet. Nach der Schul­zeit begann sie eine Aus­bil­dung zur Kin­der­pfle­ge­rin, die sie im Jahr 2004 been­de­te. Seit­dem arbei­tet sie in der Kin­der­ta­ges­stät­te St. Ste­phan als Kinderpflegerin/Erzieherin.  Hier ist sie eben­falls als stell­ver­tre­ten­de Lei­tung tätig.  Im Jahr 2011 begann Frau Eich­fel­der, sich neben­be­ruf­lich zur Erzie­he­rin wei­ter­zu­bil­den.

„Ich kan­di­die­re für den Bam­ber­ger Stadt­rat, da ich durch mei­ne beruf­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on ein Sprach­rohr der Bam­ber­ger Fami­li­en sein möch­te. Hier will ich den Aus­bau der Kin­der- und Jugend­be­treu­ung vor­an­brin­gen. Es lie­gen mir The­men wie Bau­land­mo­del­le für jun­ge Fami­li­en und Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­ser am Her­zen. Auch die Ver­bin­dung von Fami­lie und Beruf soll durch mei­ne Arbeit im Stadt­rat in unse­rer Stadt einen neu­en Stel­len­wert erhal­ten.“

8. Rupert Grimm

Sozi­al und Umwelt­re­fe­rent a.D.

Nach dem Abitur am huma­nis­ti­schem Gym­na­si­um Casi­mi­ria­num in Coburg und Ableis­tung des Bun­des­wehr­diens­tes in Bay­reuth stu­dier­te Rupert Grimm in Erlan­gen und leg­te dort die ers­te juris­ti­sche Staats­prü­fung ab. Danach wirk­te er als Rechts­re­fe­ren­dar in Bam­berg, Bay­reuth und Forch­heim. Nach dem zwei­ten Staats­ex­amen trat er bei der Regie­rung von Ober­fran­ken in den höhe­ren Dienst ein und wech­sel­te dann zum Land­rats­amt Bam­berg.

Rupert Grimm war danach vie­le Jah­re bei der Stadt Bam­berg beschäf­tigt, zunächst als Lei­ter des Bau­auf­sichts­amts, dann als kom­mis­sa­ri­scher Lei­ter des Bau­re­fe­rats, schließ­lich als Sozi­al­re­fe­rent und Umwelt­re­fe­rent. Grimm ist ver­hei­ra­tet und hat drei Kin­der.

„Ich unter­stüt­ze BuB, weil Bam­berg von über­teu­er­ten Groß­pro­jek­ten weg­kom­men muss und dafür der Bau­un­ter­halt an Schu­len und städ­ti­schen Gebäu­den mehr im Vor­der­grund ste­hen muss. Von ganz beson­de­rer Bedeu­tung ist auch, dass wie­der bezahl­ba­rer Wohn­raum für Fami­li­en geschaf­fen wird, evtl. im Rah­men der Kon­ver­si­on. Als ehe­ma­li­ger Sozi­al­re­fe­rent liegt mir vor allem die Betreu­ung von Kin­dern und Jugend­li­chen ins­be­son­de­re quar­tiers­be­zo­gen am Her­zen.“

9. Bar­ba­ra Min­ges

Fili­al­lei­te­rin Fritz Min­ges Bam­berg

„Ich kan­di­die­re, damit der Mit­tel­stand in Bam­berg mehr Rücken­de­ckung erfährt.“

10. Leo Wohlfart

Gas­tro­nom in der 4. Genera­ti­on in Bam­berg

30 Jah­re alt, ledig. Begeis­tert sich für Sport und Kul­tur. Seit 10 Jah­ren enga­giert sich Leo Wohl­fahrt im Sport­ver­ein und legt viel Wert auf Fami­lie und Tra­di­ti­on.

„Ich enga­gie­re mich aus Lie­be zu mei­ner Hei­mat­stadt Bam­berg für BuB.“

11. Ani­ko Nest­mann

Dipl. Roma­nis­tin

Seit mehr als 13 Jah­ren ist Bam­berg die Wahl­hei­mat von Ani­ko Nest­mann. Als Migran­tin hat­te sie hier die Mög­lich­keit, alle Stu­fen der Inte­gra­ti­on zu durch­lau­fen und vie­le Facet­ten des Lebens als Bür­ge­rin mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund ken­nen zu ler­nen. Auf der einen Sei­te steht für sie die hohe Lebens­qua­li­tät in Bam­berg, auf der ande­ren Sei­te sieht sie vie­le Ver­bes­se­rungs­po­ten­zia­le. Wer­te erhal­ten, Poten­zia­le aus­schöp­fen – die­se Chan­cen erkennt sie in der Mit­glied­schaft der Wäh­ler­ge­mein­schaft Bam­bergs unab­hän­gi­ge Bür­ger.

„In der Kan­di­da­tur für die Wahl des Stadt­rats sehe ich die Chan­ce, mich für eine gerech­te Lokal­po­li­tik zu enga­gie­ren, die die Inter­es­sen aller Tei­le des Bam­ber­ger Bür­ger­tums glei­cher­ma­ßen ver­tritt. Schwer­punkt­mä­ßig möch­te ich außer­dem der Inte­gra­ti­ons­ar­beit in Bam­berg mei­ne Stim­me ver­lei­hen.“

12. Rene Wunsch

Gärt­ner­meis­ter

„Ich kan­di­die­re, weil Einig­keit ein zen­tra­les The­ma ist, um eine Stadt vor­an­zu­brin­gen.“

13. Karin Himm­ler

Dipl. Geo­lo­gin

„War­um ich mich für BuB enga­gie­re ist, dass ich möch­te, dass in unse­rer schö­nen Stadt etwas bewegt wird und ein fri­scher Wind mit BuB kommt. Vor allem in den Berei­chen Bau­en und Stadt­ent­wick­lung, Jugend und Sozia­les sowie Bil­dung sehe ich im Rah­men des BuB-Pro­gram­mes wich­ti­ge Ansät­ze, die hof­fent­lich auch umge­setzt wer­den kön­nen.“

14. Jose Lei­tes Amo­rim

Stein­metz

Jose Lei­tes Amo­rim ist 42 Jah­re alt und arbei­tet als Stein­metz bei der Fir­ma Gra­ser. In sei­ner Frei­zeit lei­tet er den Por­tu­gie­si­schen Club in Gau­stadt.

„Ich kan­di­die­re für BuB, weil ich es gut fin­de, dass auch aus­län­di­sche Mit­bür­ger ver­tre­ten sind und unse­re Belan­ge gehört wer­den!“

15. Jonas Reinfel­der

Sport­stu­dent und Sohn von Danie­la Reinfel­der, außer­dem Trai­ner von Jugend­mann­schaf­ten im Fuß­ball, Mit­glied Büger­ver­ein Gau­stadt und Blas­ka­pel­le St. Josef Gau­stadt sowie Behin­der­ten-Betreu­er.

„Als Teil des Teams möch­te ich mich am poli­ti­schen Pro­zess der Stadt betei­li­gen und mich für Sport, Jugend und Sozia­les ein­set­zen.“

16. Andrea Wach­ter

Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­na­ge­rin

1976 in Bam­berg gebo­ren. Nach dem Abitur, das sie am Kai­ser-Hein­rich-Gym­na­si­um ableg­te, stu­dier­te sie in Bam­berg Ger­ma­nis­tik. Nach dem Stu­di­um arbei­te­te sie zunächst als Assis­ten­tin, dann als Mana­ge­rin für Inves­tor & Public Rela­ti­ons in Mün­chen, Röden­tal bei Coburg, Erlan­gen und Ebern. Inzwi­schen  hat sie sich mit ihrer „text­ma­nu­fak­tur“, einem Büro für Kom­mu­ni­ka­ti­on und Public Rela­ti­ons, selbst­stän­dig gemacht. Zudem unter­stützt sie ihren Mann in des­sen Archi­tek­tur­bü­ro. Andrea Wach­ter ist ver­hei­ra­tet und Mut­ter von zwei Kin­dern.

„Ich sehe in der BuB mei­ne neue poli­ti­sche Hei­mat, weil ich hier als Teil der bür­ger­li­chen Mit­te aktiv wer­den kann, um vie­le Din­ge, die ver­nach­läs­sigt oder nicht mit der nöti­gen Lei­den­schaft ver­folgt wor­den sind, schnel­ler vor­an­zu­brin­gen. Ich den­ke da z.B. an den schwie­ri­gen Immo­bi­li­en­markt und die drin­gen­de Sanie­rung vie­ler Schu­len. Als gebür­ti­ge Bam­ber­ge­rin und berufs­tä­ti­ge Mut­ter möch­te ich vor allem dazu bei­tra­gen, dass sich Bam­berg zu Recht als fami­li­en­freund­li­che Stadt titu­liert. Bam­berg soll für Groß und Klein eine lebens- und lie­bens­wer­te Stadt sein.“

17. Filiz Dag

Fri­seu­rin

1976 in Bam­berg gebo­ren und Mut­ter von drei Kin­dern. Nach dem Besuch der Berufs­schu­le in Bam­berg schloss sie ihre Aus­bil­dung als Fri­seu­rin ab.

„Da ich für ein bun­tes Bam­berg bin, möch­te ich mich für alle Bür­ger ein­set­zen. Des­we­gen bin ich Mit­glied bei Bam­bergs unab­hän­gi­gen Bür­gern.“

18. Jörg Schmal­fuß

Fit­ness­trai­ner, Geschäfts­füh­rer der Bam­bi­ni-Kin­der­welt GmbH in Bam­berg und Lei­ter der POINT Fit­ness-Cen­ter Bam­berg

Ihm liegt vor allem die För­de­rung von Ver­ei­nen und Insti­tu­tio­nen am Her­zen, die Kin­dern und Jugend­li­chen die Freu­de am Spie­len und am Sport auf­zei­gen. In sei­nem Beruf wird er oft mit den Fol­gen von Bewe­gungs­man­gel kon­fron­tiert. Er selbst ist sei­nen Eltern dank­bar dafür, dass sie ihn früh­zei­tig für ein sport­li­ches Ver­eins­le­ben begeis­tert haben.

„Ich möch­te mit der BuB einen klei­nen Ein­stieg in die loka­le Poli­tik errei­chen. Hier möch­te ich mich für den Bereich Jugend und Sozia­les sowie Sport ein­set­zen. Dar­über hin­aus ste­he ich auch hin­ter der akti­ven För­de­rung des Mit­tel­stan­des, auch was die Mög­lich­kei­ten der Wer­be- und Mar­ke­ting­pla­nung anbe­langt.“

19. Michel­le Göpp­ner

Erzie­he­rin (Aus­zu­bil­den­de)

20 Jah­re alt und aktiv in der DLRG.

„Ich kan­di­die­re für Bam­bergs unab­hän­gi­ge Bür­ger, weil sich die BuB für Jugend im Ehren­amt beson­ders ein­setzt.“

20. Rai­ner Salo­mon

Geschäfts­füh­rer der OTEMA GmbH in Höchstadt/Aisch.

Er ist Betriebs­wirt (IHK) mit Abschluss sowie Han­dels­fach­wirt (IHK) mit Abschluss. Außer­dem erhielt er den Meis­ter­preis der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung und besuch­te die Füh­rungs­aka­de­mie der Bun­des­wehr, wo er die Prü­fung für den Höhe­ren Dienst erfolg­reich ableg­te.

Rai­ner Salo­mon ist ver­hei­ra­tet und hat zwei erwach­se­ne Töch­ter. Sein Mot­to lau­tet „Bam­berg bewegt!“

„Ich kan­di­die­re, weil ich die viel­fäl­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen, die auf Bam­berg in den nächs­ten Jah­ren zukom­men, aktiv mit­ge­stal­ten möch­te.“

21. Tan­ja Söder-För­ner

Foto­gra­fin und Inha­be­rin des Foto­stu­di­os Brod­mer­kel, Gau­stadt

„Ich möch­te mich vor allem für den Stadt­teil Gau­stadt ein­set­zen. Hier müss­te bei­spiels­wei­se das Sta­di­on reno­viert wer­den.“

22. Joseph Lang

Spe­di­ti­ons­kauf­mann

„Ich kan­di­die­re, damit Inves­to­ren in Bam­berg künf­tig gleich­wer­tig behan­delt wer­den.“

23. Nanet­te Bütt­ner

M.A., Ober­stu­di­en­rä­tin, Gym­na­si­al­leh­re­rin für Deutsch und Eng­lisch, gebo­ren 1968 in Bam­berg

„BuB steht für eine Libe­ra­li­sie­rung im poli­ti­schen Par­tei­en­sys­tem. Dabei rücken effek­ti­ves Enga­ge­ment und unab­hän­gi­ges Den­ken an die Stel­le von kon­ven­tio­nel­len Par­tei­li­ni­en.“

24. Heinz Göt­ter

Infor­ma­ti­ker

Heinz Göt­ter enga­giert sich in der Jugend­ar­beit Blas­ka­pel­le St. Josef, Gau­stadt.

„Ich kan­di­die­re, damit die Jugend in Bam­berg früh­zei­tig an kul­tu­rel­le Belan­ge wie die Musik her­an­ge­führt wird.“

25. Ali Göb­hardt

Dach­de­cker und ehe­ma­li­ger Fuß­ball­trai­ner

„Ich kan­di­die­re, weil ich es gut fin­de, dass das Gau­stadter Frei­bad erhal­ten wur­de und das Gau­stadter Sport­sta­di­um saniert wird.“

26. Uwe Gru­ber

Gas­tro­nom und Koch

Uwe Gru­ber ist ver­hei­ra­tet und hat 3 Kin­der. Sein Cre­do: „Zukunft braucht Ver­än­de­rung!“

„Ich kan­di­die­re, damit Bam­berg dem Tou­ris­mus ein gas­tro­no­mi­sches High­light bie­ten kann und eine grö­ße­re Anzahl an Mehr­ta­ges­tou­ris­ten die Stadt fre­quen­tiert.“

27. The­re­sa Irm­scher

Stu­den­tin

„Ich möch­te BuB unter­stüt­zen, weil ich das Enga­ge­ment von Danie­la Reinfel­der beein­dru­ckend fin­de und es noch mehr Leu­te wie sie geben soll­te.“

28. Rudolf Dot­ter­weich

Stu­di­en­di­rek­tor i.R., ehe­mals Gym­na­si­al­leh­rer für Bio­lo­gie, Che­mie und Erd­kun­de, gebo­ren 1934 in Bam­berg

„Nach vie­len Jah­ren der Absti­nenz von akti­ven poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen möch­te ich mich nun als libe­ral und unab­hän­gig Den­ken­der in die Geschi­cke der Stadt Bam­berg ein­brin­gen. Die Zie­le der BuB erschei­nen mir sinn­voll und erstre­bens­wert.“

29. Ulli Feu­er­pfeil

Land­schafts­gärt­ne­rin

Ver­hei­ra­te und Mut­ter von zwei erwach­se­nen Kin­dern. Ulli Feu­er­pfeil ist in Bam­berg, in der Gar­ten­stadt, auf­ge­wach­sen. Sie hat bei der Deut­schen Post sowie in der Piz­ze­ria Feu­er­pfeil gear­bei­tet.

„Ich kan­di­die­re, weil dem Stadt­rat ein fri­scher Wind und ein paar Quer­den­ker gut tun.“

30. Peter König

Geschäfts­füh­rer VISIT Grup­pe, Bam­berg

„Ich kan­di­die­re, weil Bam­berg inno­va­ti­ves Wachs­tum und einen star­ken Mit­tel­stand braucht!“

31. Dr. Elke Tkocz

Dipl. His­to­ri­ke­rin mit den Schwer­punkt­the­men Mit­tel­al­ter und frü­he Neu­zeit

In Pom­mern gebo­ren, auf­ge­wach­sen in Worps­we­de, Abitur in Bre­men. Sie stu­dier­te zunächst für das Lehr­amt in Erlan­gen und ver­brach­te ihre Refe­ren­dar­zeit in Ober­bay­ern. Seit 1967 ist sie in Bam­berg wohn­haft. Sie war über 20 Jah­re lang im Schul­dienst am Eichen­dorff-Gym­na­si­um sowie an der Wirt­schafts- und Real­schu­le in Bam­berg tätig. Danach absol­vier­te sie ihr zwei­tes Stu­di­um, das der Diplom-Geschich­te mit dem Schwer­punkt Mit­tel­al­ter­li­che Geschich­te, in Bam­berg. Es folg­te der Pro­mo­ti­ons­stu­di­en­gang, den sie mit der Dis­ser­ta­ti­on zum The­ma „Das Bam­ber­ger Kla­ris­sen­klos­ter im Mit­tel­al­ter“ absol­vier­te. Für ihre Dis­ser­ta­ti­ons­ar­beit erhielt sie den Otto-Mel­chi­or-Voit-von-Salz­burg-Preis 2009. Dr. Elke Tkocz ist wei­ter­hin wis­sen­schaft­lich tätig.

„Ich kan­di­die­re, weil es im Alter gut tut, wert­ge­schätzt zu wer­den, und ich selbst wert­vol­le Arbeit leis­ten möch­te.“

32. Klaus Pfis­ter

Maschi­nen­bau­tech­ni­ker

„Ich kan­di­die­re, weil ich den ein­ge­fah­re­nen und teil­wei­se nicht aus­rei­chend zukunfts­ori­en­tier­ten Ent­schei­dun­gen im Stadt­rat fri­schen Wind geben möch­te.“

33. Dr. Bar­ba­ra Frei­frau Loef­fel­holz von Coll­berg

Ärz­tin

In Bam­berg gebo­ren und hier zur Schu­le gegan­gen, hat Dr. Bar­ba­ra Frei­frau Loef­fel­holz von Coll­berg Medi­zin stu­diert und pro­mo­viert. Sie ist seit 40 Jah­ren ver­hei­ra­tet und hat vier Kin­der. Zusam­men mit ihrem Mann führ­te sie über drei­ßig Jah­re lang eine All­ge­mein­arzt-Pra­xis in der Bam­ber­ger Innen­stadt. Jetzt, in ihrem Ruhe­stand, arbei­ten sie und ihr Mann noch als in Teil­zeit ange­stell­te Ärz­te gemein­sam in einer Land­arzt­pra­xis.

„Ich wün­sche mir eine Poli­tik, wel­che die Klein- und Mit­tel­stands­be­trie­be all­ge­mein und beson­ders die­je­ni­gen in der Innen­stadt unter­stützt, wel­che die außer­or­dent­li­che Bam­ber­ger Lebens­qua­li­tät erhält sowie för­dert und die migra­ti­ons­freund­lich und offen für ein gemein­sa­mes Euro­pa ist.“

34. Dr. Georg Haber­mehl

Kul­tur­his­to­ri­ker

„Ich kan­di­die­re, um die Stadt Bam­berg in ihrer Ein­zig­ar­tig­keit zu bewah­ren.“

35. Jaque­line Stoeß­el

Gemein­de­re­fe­ren­tin

Ver­hei­ra­tet, 2 Kin­der.

„Ich möch­te gemein­sam mit ande­ren Visio­nen für unse­re wun­der­schö­ne Stadt ent­wi­ckeln und umset­zen, damit wir mit­ein­an­der eine nach­hal­ti­ge und gute Zukunft für alle schaf­fen kön­nen.“

36. Micha­el Pau­ly

Indus­trie­ar­bei­ter, Foto­graf, allein­er­zie­hen­der Vater und bei der DJK „Mäd­chen für alles“

„Ich möch­te mich für die Belan­ge der Fami­li­en, für den Sport und ins­be­son­de­re für ein ordent­li­ches Sport­sta­di­um in Gau­stadt ein­set­zen.“

37. Gabrie­le Kay­ser

Rei­se­ver­kehrs­kauf­frau

„Ich kan­di­die­re, damit Bam­ber­ger in Bam­berg auch künf­tig lebens­wert woh­nen dür­fen.“

38. Sonia Pasi­ni

Gas­tro­no­min und Päch­te­rin Kai­ser­dom-Braue­rei Gast­hof und Hotel, Bam­berg

„Ich kan­di­die­re, damit Kin­der und Fami­li­en in Bam­berg genü­gend Anre­gun­gen erfah­ren, sich frei ent­fal­ten zu kön­nen.“

39. Angie Göpp­ner

Kin­der­pfle­ge­rin

Ver­hei­ra­tet und Mut­ter von drei Kin­dern. Angie Göpp­ner enga­giert sich in der DLRG und im sozia­len Bereich. Sie ist Beauf­trag­te für Bade­re­gel­trai­ning an Grund­schu­len sowie Bera­te­rin für die psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung (PSNV) im Lan­des­ver­band Bay­ern.

„Ich kan­di­die­re, weil ich die Stim­me für Gau­stadt sein möch­te!“

40. Ralph Öhlein

Markt­kauf­mann

„Ich kan­di­die­re, weil auch Markt­kauf­leu­te und Schau­stel­ler eine wich­ti­ge Stim­me im Stadt­rat brau­chen.“

41. Mela­nie Wunsch

Flo­rist­meis­te­rin

„Ich kan­di­die­re, weil Bam­berg mir am Her­zen liegt.“

42. Kon­rad Wächt­ler

Indus­trie­meis­ter i.R.

„Ich kan­di­die­re, weil man den mün­di­gen Bür­ger nur mit stich­hal­ti­gen, guten Argu­men­ten und sach­be­zo­ge­ner, guter poli­ti­scher Arbeit über­zeu­gen kann.“

43. Hil­de Glau­bitz-Kai­mer

Phy­sio­the­ra­peu­tin

Gebo­ren 1955 und auf­ge­wach­sen in Baden-Würt­tem­berg, kam die aus­ge­bil­de­te Finanz­be­am­tin 1982 aus pri­va­ten Grün­den nach Bam­berg.
Von 1982 – 1985 absol­vier­te sie in Würz­burg eine Aus­bil­dung zur Kran­ken­gym­nas­tin.
In den Jah­ren 1986 – 1993 war sie als Haus­frau und Mut­ter für ihre 2 Kin­der tätig.
1993 begann sie ihre beruf­li­che Arbeit als Phy­sio­the­ra­peu­tin. Seit 2006 ist sie in ihrem Beruf selbst­stän­dig tätig.
Sie ist Mit­glied im Bund Natur­schutz – Orts­grup­pe Bisch­berg – und Grün­dungs­mit­glied des im Som­mer 2013 gegrün­de­ten Ver­eins „Bam­ber­ger Sorten­gar­ten – Grü­nes Erbe Bam­berg e.V.

„Ich unter­stüt­ze Danie­la Reinfel­der in ihrer poli­ti­schen Arbeit, weil ich der Mei­nung bin, dass auch im Bam­ber­ger Stadt­rat eine star­ke und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Oppo­si­ti­on sinn­voll und not­wen­dig ist.“

44. Dr. Micha­el Flä­mig

Pro­ku­rist

37 Jah­re alt, ver­hei­ra­tet mit Nata­scha Flä­mig und Vater von zwei Kin­dern (4 und 2 Jah­re alt). Ist in fünf­ter Fami­li­en­ge­nera­ti­on bei der Mäl­ze­rei Wey­er­mann tätig, aktu­ell als Pro­ku­rist.

„Ich kan­di­die­re, weil ich eine bes­se­re Ver­tre­tung der bür­ger­li­chen Inter­es­sen im Stadt­rat möch­te, die vor allem unab­hän­gig von den rein per­sön­li­chen Inter­es­sen man­cher Stadt­rä­te sein muss.“

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